• RECYCLING FÜR PIONIERE

    Wir revolutionieren die Abfallwirtschaft grundlegend.

  • Thermische Metallgewinnung zur Ressourcenrückgewinnung

    Wir sind Pioniere für High-Tech Recycling-Technologie.

WILLKOMMEN IN EINER VÖLLIG NEUEN WELT DER RECYCLING-MÖGLICHKEITEN

Weltweit richtungsweisend: Unser pyrometallurgisches Verfahren zur Ressourceneffizienz. Viele Rohstoffe werden knapp, unser Verfahren nutzt bisher völlig ungenutzte Potentiale und ist deshalb von größter Bedeutung für die Zukunft! Schließen Sie mit uns den Rohstoffkreislauf!

Am Standort Enns betreibt die TBS seit 2006 eine mechanische Sortieranlage zur Trennung von komplexen Abfallgemischen aus Kunststoffen, Leichtstoffen und Metallen. Diese SRA-Anlage ist für die Behandlung gefährlicher und nicht gefährlicher Abfälle mit einer Gesamtmenge von 130.000 t/a im Durchlaufbetrieb genehmigt. Das in der Anlage zur Anwendung kommende Verfahren ist eine ausschließlich mechanische Behandlung (Verwertungsverfahren R12/R3/R4) mit dem Ziel der möglichst umfassenden Rückgewinnung von Metallen und organischen Stoffen. Die Abfälle werden dazu zerkleinert und mittels unterschiedlicher Trennverfahren in 21 Outputstoffe sortiert. Davon werden 20 Materialien verwertet und 1 Rückstand beseitigt. Die Outputstoffe sind Kunststoffgranulate, Flusen sowie 18 verschiedene Metallfraktionen.

DAS IST DIE SRA

Mit unserer Shredderrückstandsaufbereitungsanlage (SRA) definieren wir seit 2006 den Stand der Technik neu und
erzeugen sortenreine Metallfraktionen und Kunststoffgranulate aus Rückständen von Abfallbehandlungsanlagen.

EINE AUSWAHL DER RÜCKGEWONNENEN ROHSTOFFE

UNSERE INVESTITION IN DIE ZUKUNFT – TMG

Die Lösung zum hochwertigen Recycling der Rückstände der SRA entwickelten wir in Form eines neuartigen und revolutionären pyrometallurgischen Verfahrens. Dieses ermöglicht es uns erstmalig, feinste Metalle aus Abfällen herauszuholen und gleichzeitig weitere Rohstoffe zu produzieren sowie die Energie zu nutzen.

So werden nicht nur Kupfer und Edelmetalle rückgewonnen, sondern weitere Produkte, wie hochwertiges, CO2-freies, mineralisches Bindemittel sowie Zink produziert. Die in den Rückständen enthaltene Energie wird durch Verstromung und Bereitstellung von Nah- und Fernwärme genutzt. Wir garantieren damit, dass die in alten Produkten enthaltenen Rohstoffe wieder für Neues verwendet werden können.

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Stand der Technik SRA

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Zukunft TMG

DAMIT ERREICHEN WIR EINE…

99% RECYCLING-QUOTE

IN DER GESAMTVERWERTUNGSKETTE

Rückstände aus modernsten Recyclinganlagen müssen mangels weiterer Verwertungsmöglichkeiten deponiert oder verbrannt werden.
Die TMG löst dieses Problem, nutzt das Metall sowie die Energie und erzeugt zusätzlich ein hochwertiges, CO2-freies Bindemittel.

UND ERZEUGEN NEBENBEI NOCH…

Strom & Wärme

Wir als Technologiebetrieb versorgen die Wirtschaft mit hochwertigen Rohstoffen sowie Produkten und erzeugen gleichzeitig Strom und Wärme,
welcher regionalen Stromkunden und Wärmeverbrauchern zugute kommt.

60.000.000

Investition in die TMG

Strom für 15.000

Haushalte

Wärme für 5.000

Haushalte

100.000 t/a

Anlagenkapazität

DIE AUFBEREITUNGS-TECHNOLOGIEN IM DETAIL

ANGABEN DER ZAHLEN IN TSD. T/A = Tausend Tonnen pro Jahr | MW = MEGAWATT
BEGRIFFSERKLÄRUNGEN: FE = Eisen | NE = Nicht-Eisen | BM = Buntmetall

= WIRD VERWERTET

Durch die präzise Prozesssteuerung können wir die höchste Qualität für die in der TMG erzeugten Produkte – Metalllegierung und mineralischer Baustoff – sicherstellen. Es gelingt uns, Produkte herzustellen, welche einem Primärprodukt gleichwertig sind.

Das Ende der Möglichkeiten in der mechanischen Aufbereitung für den “Rest vom Rest”, also feinkörnige, gering metallhaltige Rückstände aus mehrstufigen Recyclinganlagen ist erreicht. Die Verknüpfung von Metallurgie mit modernster Technik der thermischen Abfallverwertung ist einzigartig und besitzt das Potenzial die Abfallwirtschaft zu revolutionieren. Die Anwendungsbereiche sind vielfältig und die zu behandelnden Abfallströme weltweit riesig.

Weil wir uns zu einem umfassenden Recycling und zur nachhaltigen Schonung unserer Ressourcen verpflichtet haben, wurden bestehende Technologien verbessert und durch die TMG auf ein neues Niveau gehoben. Das schont Deponievolumen sowie primäre Rohstoffvorkommen und schützt die Natur, gegenüber konventioneller Gewinnung von Primärmetallen. Der gesamte Rohstoffpark Enns wurde in einer Umweltverträglichkeitsprüfung für Mensch und Umwelt positiv beurteilt.

Die Einhaltung der Emissionswerte wird durch die Behörde online überwacht und diese Infos sind öffentlich zugänglich. Durch weitreichende Investitionen in eine mehrstufige Rauchgasreinigung erfüllt die TMG die höchsten Anforderungen.

SMART RECYCLING

Recycling ist ein hochemotionales Thema. Um die Umwelt zu schützen stecken wir unser geballtes Wissen in innovative und hochmoderne Technik um bereits jetzt Smart Recycling zu betreiben.

Unsere Ressourcen sind begrenzt. Es reicht bei weitem nicht aus kurzfristige Umweltprogramme ins Leben zu rufen, es geht um eine Grundsatzentscheidung die Ressourcen zu erhalten. Rohstoff-Schätze, welche ohne der richtigen Verwertungsmethode für immer verloren gehen. Genau hier greifen wir ein!

Mit unserem revolutionären Verfahren lassen wir wirklich nichts übrig. Durch unser spezielles High-Tech Verfahren erreichen wir eine beispiellose Recyclingquote von 99% in der Gesamtverwertungskette – ein Verfahren, das weltweit richtungsweisend ist. Damit holen wir alles aus Abfällen heraus um es vollständig zu verwerten.

Das heißt Kupfer, Gold und andere Edelmetalle werden von uns durch unser pyrometallurgisches Verfahren zurückgewonnen und können durch unsere Abnehmer verwertet werden. Der Verlust dieser bedeutenden Materialien entfällt nahezu komplett und alle gewonnenen Rohstoffe bleiben erhalten. Darauf sind wir von Bernegger stolz, denn es ist nicht nur ein Erfolg für uns, es ist ein Erfolg für uns alle!

Entscheidend ist, dass man auf Worte Taten folgen lässt. Das leben wir jeden einzelnen Tag mit unserem Ressourcenmanagement vor indem wir der Ressourcenknappheit entgegenwirken und die wertvollen Ressourcen „retten“. Unsere Arbeit wird nie fertig sein so viel steht fest. Wir werden weiterhin Pionierarbeit leisten und sehen und als ein zentraler Pfeiler in Sachen Ressourcenwirtschaft.

In die thermische Metallgewinnung werden 60 Millionen Euro investiert! Mit der
TMG gelingt uns somit ein weiterer Meilenstein in der Ressourcenrückgewinnung.

Bei uns wird Umweltschutz nachweislich umgesetzt und nicht nur darüber geredet. Wir erreichen eine einzigartige Recyclingquote von 99% in der Gesamtverwertungskette!

ENTWICKLUNG

  • 2006

    Neue Ära der mechanischen Aufbereitung

    Neudefinierung der mechanischen Aufbereitungstechnologie für Shredderrückstände durch Inbetriebnahme der Shredderrückstandsaufbereitungsanlage (SRA-Anlage). Rückstände der Altautoverschrottung werden damit nicht mehr länger deponiert sondern Kunststoffe und Metalle als Rohstoffe rückgewonnen.

  • 2008-2013

    Analyse SRA-Potenzial

    Die noch nicht verwertbaren Rückstände der SRA-Anlage werden auf ihr Potential zum Recycling mittels tieferer mechanischer Aufbereitung sowie mittels Pyrolyse und weiterer Verfahren geprüft. Dazu werden umfangreiche Forschungen gemeinsam mit der Montanuniversität Leoben betrieben. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse wurden laufend in die Anlagenoptimierung eingesetzt.

  • 2013-2016

    Grundstein und Tastversuche TMG

    Hier wurde der Grundstein gelegt und die ersten Tastversuche der TMG durchgeführt. In Zusammenarbeit mit der Montanuniversität Leoben.

  • 2016-2019

    Entwicklung eines neuen pyrometallurgischen Prozesses

    Auf Basis bewährter pyrometallurgischer Technologie wird gemeinsam mit der Firma Küttner und der Universität Aachen ein neuer Recyclingprozess entwickelt und in Großversuchen getestet.

  • 2019-2020

    UVP - Umweltverträglichkeitsprüfung

    Die industrielle Umsetzung wird hinsichtlich deren Umweltverträglichkeit in einem Großverfahren geprüft. Bestätigung durch positiven UVP-Bescheid.

  • 2021-2023

    Detailplanung & Errichtung

    Aufbauend auf Detailplanungen wird die erste Anlage der Thermischen Metallgewinnung in Enns errichtet werden.

  • 2023

    Völlig neue Recyclingmöglichkeiten

    Mit der Inbetriebnahme der Thermischen Metallgewinnung startet ein neues Zeitalter für das umfassende Recycling von Rückständen aus der Abfallaufbereitung.

  • 2024

    Kunststoffaufbereitungsanlage

    Kunststoffhaltige Abfälle und getrennt gesammelte Kunststoffabfälle (Gelber Sack) werden in einer neuen Anlage zu Recyclingkunststoffen und hochwertigen Ersatzbrennstoffen aufbereitet.

  • 2025-2030

    Weltweite Errichtung SRA/TMG Anlagen

    Die Potentiale, die sich aus der Anlagenkombination der SRA und der TMG ergeben, werden dazu führen, dass Folgeprojekte weltweit gestartet werden. Die diesbezüglich in Frage kommenden Inputmaterialien liegen in großen Mengen vor.

  • 2035

    Nächste Schritte

    Umsetzung zusätzlicher Aufbereitungs- und Entsorgungsanlagen im Rohstoffpark Enns:

    –  Thermische Verwertungsanlage (Drehrohrofen)
    –  Bodenwaschanlage
    –  Konditionierungsanlage für feinste Rückstände
    –  Recyclingplatz für Baurestmassen (seit 2020 bereits in Betrieb)

DIE SRA UND TMG SIND EINGEBETTET IN EIN GROSSES GANZES: ROHSTOFFPARK ENNS

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Shredderrückstands-
aufbereitungsanlage

  • Mechanische Sortierung von Shredderleicht- und -schwerfraktion
  • auch gefährlich verunreinigte Abfälle
  • Gewinnung von Metallen und Kunststoffen
  • Materiallagerhalle
  • 130.000 t/a Kapazität
  • Fläche: ca. 150 x 90 m

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Thermische Metallgewinnung

  • Pyrometallurgisches Recyclingverfahren
  • Gering metallhaltige, feinst verwachsene Sekundär- und Tertiärabfälle
  • auch gefährlich verunreinigte Abfälle
  • 100.000 t/a Kapazität
  • Produkte: Kupfer- und Edelmetalle, mineralischer Ersatzrohstoff, Zink-Staub
  • Strom- und Dampferzeugung (25 MW)
  • Fläche: ca. 160 x 100 m
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Kunststoffaufbereitungsanlage

  • Mechanische Sortierung von getrennt gesammelten Verpackungsabfällen
  • auch gefährlich verunreinigte Abfälle
  • 100.000 t/a Kapazität
  • Fläche: ca. 190 x 90 m
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Bodenwaschanlage

  • Nass-Mechanische Behandlung von mineralischen Abfällen (Aushub, Schlämme etc.)
  • auch gefährlich verunreinigte Abfälle
  • 200.000 t/a Kapazität
  • Materiallagerboxen (teils geschlossen)
  • Fläche: ca. 150 x 160 m

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Thermische Verwertungsanlage

  • Drehrohrofen mit Nachbrennkammer und Abhitzekessel gem. AVV
  • Feste, flüssige und pastöse sowie auch gefährliche Abfälle
  • 80.000 t/a Kapazität
  • 31 MW Brennstoffwärmeleistung
  • Abwärmenutzung und max. Verstromung
  • Fläche: ca. 170 x 90 m
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Konditionierungsanlage
/Betonmischanlage

  • Konditionieren/Stabilisieren von staubförmigen Abfällen zur Deponierung
  • auch gefährlich verunreinigte Abfälle
  • 50.000 t/a Kapazität (200.000 t inkl. Betonproduktion)
  • Fläche: ca. 60 x 35 m

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Recyclingplatz mit Lagerboxen

  • Lagerung und mechanische Aufbereitung (Brechen, Sieben) von mineralischen Abfällen
  • auch gefährlich verunreinigte Abfälle
  • Überdachte Lagerboxen
  • 300.000 t/a Kapazität
  • Fläche: ca. 170 x 70 m

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Asphaltmischanlage

  • Produktion von Heißmischgut für Infrastrukturprojekte der Region
  • Neben Rohstoffen werden in der Anlage auch mineralische Materialien aus Abfallbehandlungen am Standort verwertet (Granulat von Altasphalt, gewaschener Schotter aus Aushubmaterial)

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Hochsiloanlage

  • 4 Stahlbetonsilos mit jeweils 3.350 m³ Lagervolumen
  • Genehmigt zur Lagerung von Baustoffen wie Splitt, Feinsand oder Zement über Futterkalk und Düngemittel bis zu Rückständen aus Verbrennungsprozessen


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Lagerhalle

Die Lagerhalle gliedert sich in zwei geschlossene Hallenbereiche  sowie 4 Vordachbereiche. Gesamtfläche ca. 7.000 m². Hier erfolgt die Lagerung von Eingangs- und Ausgangsmaterialien zur Behandlung in den Abfallbehandlungsanlagen am Standort sowie zusätzlich von gefährlichen wie nicht gefährlichen Abfällen.

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Lagerhalle

Die Lagerhalle gliedert sich in zwei geschlossene Hallenbereiche  sowie 4 Vordachbereiche. Gesamtfläche ca. 7.000 m². Hier erfolgt die Lagerung von Eingangs- und Ausgangsmaterialien zur Behandlung in den Abfallbehandlungsanlagen am Standort sowie zusätzlich von gefährlichen wie nicht gefährlichen Abfällen.

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Abwasseraufbereitungsanlage

  • Sämtliche Oberflächenwässer des Rohstoffpark Enns werden am Standort in einer zentralen Kläranlage gereinigt und als Nutzwasser wieder zur Verfügung gestellt.
  • Neben einer biologischen Reinigungsstufe kommen auch Sand- und Aktivkohlefilter zum Einsatz

DIE VORTEILE AUF EINEN BLICK

Faktenbox

  • 7 moderne Abfallbehandlungsanlagen
  • 20 ha gewidmetes Industrie- und Betriebsbaugebiet
  • 1,9 Mio. t/a Maximalkapazität aller Anlagen
  • 180 Arbeitsplätze
  • Trimodaler Verkehrsanschluss über Straße, Schiene und Schiff
  • 12 MW Strombedarf aller Anlagen. 9,2 MVA Energie werden aus Abfällen selbst erzeugt.

Inputmaterialien

In den sieben verschiedenen Anlagen wird der Schwerpunkt des Recyclings jeweils auf unterschiedliche Abfälle gelegt. Alle haben jedoch gemeinsam, dass sie Gemenge und Rückstände von Abfällen von Privaten, Betrieben und der öffentlichen Hand sind, welche in mehrstufigen Prozessen aufbereitet werden.

So werden neben mineralischen Abfällen (Abbruchmaterialien, Aushübe, Altlastenmaterial etc.) aus dem Bauwesen, Shredderrückstände, Kunststoffabfälle und diverse Rückstände aus anderen Abfallbehandlungsanlagen übernommen. Nicht mehr recycelbare Abfälle werden verbrannt bzw. für die fachgerechte Deponierung vorbereitet.

Wertschöpfung

Wir verwenden keine fertigen Produkte und Lösungen! Wir nutzen Bestehendes und entwickeln daraus unsere eigenen innovativen Technologien und Verfahren. Wir erschließen bisher völlig ungenutzte Ressourcen für Rohstoffe, die wir in Österreich nicht zur Verfügung haben (z.B. Gold oder Kupfer). Wir erzeugen Strom und Wärme. Das alles aus „Abfällen von Abfällen“. Das ist gelebte Wertschöpfung mit Innovationskraft, Mut und Vision, hier bei uns in Europa.

Standortvorteil

Die Lage des Rohstoffparks im oberösterreichischen Zentralraum ist ideal. Durch die Zusammenfassung bestehender und neuer Anlagen auf einem Industriestandort werden große Synergieeffekte am Standort als auch mit dem umliegenden Industrie- und Siedlungsgebiet genutzt.

Das Werk ist mit einem 110KV Hochspannungsnetz, einer Erdgasversorgung und einer Wasserver- und Entsorgung optimal ausgestattet und hochwassersicher errichtet.

Recycling

  • Das Ziel des Rohstoffpark Enns ist es, Abfälle umweltgerecht zu behandeln und dabei
    • den Anteil der rückgewonnenen Wertstoffe zu maximieren,
    • Energie aus nicht verwertbaren Abfällen zu gewinnen und
    • die Menge der zu entsorgenden Rückstände zu minimieren.

    Rückgewonnene Wertstoffe werden in gewerblichen Anlagen am Standort (Asphaltmischanlage, Betonmischanlage) bzw. in der produzierenden Industrie (z.B. Kupferhütte, Kunststoffproduktion, Zementwerk etc.) eingesetzt.

Produkte

Hochwertige (Sekundär)Rohstoffe aus den letzten Resten von Abfällen bzw. aus kontaminierten Materialien zu gewinnen ist unser Ziel. Dies erreichen wir durch moderne, mehrstufige Aufbereitungstechnologien. Nur wenn hohe gleichbleibende Qualität garantiert wird, können Abfälle Primärrohstoffe in der Industrie und im Gewerbe ersetzen. Auch für die Beseitigung der (oft schadstoffbelasteten) Rückstände übernehmen wir Verantwortung und stellen dies am Standort bzw. in unseren Deponien sicher.

Transport

Der Standort im Industriegebiet Ennshafen bietet die Möglichkeit, Materialtransporte per LKW, Schiff oder Bahn abzuwickeln. Das Werk befindet sich am kurzen Weg zur Bundesstraßen-Umfahrung Enns und in wenigen Minuten an den Anschlussstellen zur A1 Westautobahn. Schiffe können von der Donau kommend im Ennshafen be- und entladen werden. Transporte per Bahn können über eine Nebenanschlussbahn bis ins Werk abgewickelt werden. Ein von Bernegger entwickeltes Bahntransportsystem ersetzt pro Zug 50 LKWs. Der Standort ist damit für Transporte mit geringen Treibhausgasemissionen bestens gerüstet.

Kläranlage

Sämtliche am Standort anfallenden Oberflächen- und Prozesswässer werden in einer eigenen Nutzwasseraufbereitung-sanlage am Standort biologisch und mechanisch behandelt. Damit kann die Verwendung von frischem Grundwasser bestmöglich reduziert werden.

Durch die Realisierung der TMG beweisen wir Mut und Weitsicht. Gleichzeitig nehmen wir unsere gesellschaftliche Verantwortung als Familienunternehmen wahr und schaffen aus diesem „Rest vom Rest“ eine nachhaltige Lösung für zukünftige Generationen.

Der Preis des Erfolges ist die Hingabe und der Mut ein hochwertiges, noch nie dagewesenes Recyclingkonzept zu schaffen und dabei stets die Weiterentwicklung voranzutreiben.

Die Bernegger GmbH ist ein Familienunternehmen – 1947 gegründet – mit Standorten in ganz Österreich. Topmotivierte MitarbeiterInnen, eigene Rohstoffgewinnung und ein schlagkräftiger Maschinenpark zeichnen uns als zuverlässigen Partner aus. Termintreue und unkomplizierte Realisierung unserer Projekte ist uns wichtig und wir setzen Maßstäbe im Bereich Bau, Rohstoff und Umwelt. Wir haben einen hohen Anspruch an uns selbst und möchten neue Arbeitsplätze schaffen, sowie eine lebenswerte Umwelt hinterlassen, daher investieren wir seit Jahrzehnten in ressourcenschonende Konzepte.

Naturnahe Pläne zur Rekultivierung unserer Gewinnungsstandorte, schonende Abbaumethoden und emissionsarme Logistiksysteme haben bei uns Priorität. Innovative Aufbereitungs- und Recyclingsysteme ermöglichen es Rohstoffe möglichst lange im Kreislauf zu halten. Die Praxistauglichkeit unserer Konzepte beweist sich jeden Tag neu. Nachhaltigkeit muss nicht nur besprochen, sondern auch gelebt werden. Wir bewegen nachhaltig.

IHRE ANSPRECHPARTNER TBS

DI EMANUEL DIETRICHSTEINER, BSC
Betriebsleitung und Vertrieb
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emanuel.dietrichsteiner@tbs.bernegger.at

SONJA EDINGER
Disposition
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MANUEL HACKL
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MAG. HERBERT PEILBERGER
Buchhaltung
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KOMMR KURT BERNEGGER
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DI KURT BERNEGGER
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DI HELMUT LUGMAYR, MBA
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KATRIN DRINGENBERG, DIPL.-BW
Prokuristin und Controlling
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